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Medical Training mit Rhodesian Ridgeback Rüde Cooper

True Stories: „Cooper – der kleine Hund und die Fremden“

Medical Training wie beim Pony. Nur ganz anders.

Coopers Besitzerin Ingrid erzählt von ihrem Traumhund, der großen Herausforderung, vor der sie mit dem Rhodesian Ridgeback Rüden stand, und wie das Team die exquisite Aufgabe mit Bravour gelöst hat:


Der Traumhund, oder eben die größte Herausforderung…

Vor 2 Jahren kam der Wunsch nach einem Wegbegleiter auf, der mit bei uns im Haus wohnt – ein Hund sollte her. Wir haben uns lange Zeit gelassen, um die passende Hunderasse und den passenden Züchter ausfindig zu machen. Es sollte schließlich ein Hund aus verantwortungsvoller Zucht sein, der eine gute Welpenstube genießt und gesund ist.

Bei unserem Besuch beim Züchter haben wir uns einige Welpen angeschaut und dann kam der Rüde „Grün“. Es war um uns geschehen! Genau dieser Welpe sollte es sein. Er kam sofort zu uns, kuschelte ausgiebig mit uns und genoss unsere Nähe – der perfekte Hund, der auf den wunderbaren Namen „Cooper“ hören sollte.

Als der Kleine alt genug war, holten wir ihn beim Züchter ab, es war alles perfekt, eigentlich…
Mir der Zeit stellten wir fest, dass unser Traumhund charakterlich doch nicht so „konventionell funktioniert“, wie man es von einem Hund erwarten mag. Er ist insgesamt ein sehr, sehr unsicherer Typ, der Berührungen absolut nicht schätzt, außer von einem ganz begrenzten Personenkreis.

Sein unkonventioneller Charakter paarte sich leider mit Unmengen an Krankheiten, die uns dazu zwangen, sehr regelmäßig einen Tierarzt aufzusuchen, und der Hund musste sich den Behandlungen unterziehen.

Schnell lehnte Coop restlos alle Berührungen von Fremden ab. Er hatte gelernt, dass er sehr guten Erfolg damit erzielt, wenn er knurrt und bellt. Alle nehmen dann sofort ihre Hände von ihm.

Wir versuchten diverse Sachen, um ihn davon zu überzeugen, dass unser Besuch und andere Menschen doch nicht so schlimm sind. Man spielte mit ihm, fütterte ihn fleißig, aber sobald das aufhörte, duldete er Fremde nur noch. Wenn es jemand wagte ihn zu berühren brannten ihm regelrecht die Sicherungen durch.

Wir standen in einer Sackgasse – es musste dringend eine Lösung her – und vor allem eine ohne Strafe, denn das verträgt sein zartes Seelchen nicht!

So begannen Regine und ich unser Training mit Cooper.

Wir trainierten erst ein Kinntarget – der Hund war begeistert! Sein liebstes Futter und kein Druck.

Dann konnte ich bereits nach wenigen Tagen Training anfangen Coop zu erklären, dass er mich mit diesem Signal steuern kann. Legt er also sein Kinn auf mein Bein, beginnt die Behandlung (auch unangenehmer Art), hebt er sein Köpfchen aus dem Signal, hört sofort die Manipulation an ihm auf! Das Spielchen fand er noch besser! Plötzlich freute er sich riesig auf unsere täglichen Behandlungen: Ohren reinigen und bandagieren, Augentropfen, Zahnkontrollen usw.

Nach bereits drei Wochen intensivem Training hatte Coop seinen nächsten Termin zur Akupunktur. Die Termine zuvor waren ein Graus! Wir haben mit größter Mühe versuchen müssen den Hund ruhig und bei Laune zu halten. Insgesamt eine nervenaufreibende und stressige Situation.

Nun das das völlig anders aus. Ich empfing unsere Therapeutin, wies sie in den neuen Gebrauch des Hundes ein, bereitete die Liegefläche und die Futtertasche vor. Cooper war sowas von bereit! Er lag bereits auf seiner Decke, als ich noch mit dem Füllen der Futtertasche beschäftigt war. Sobald ich saß erhielt ich ein promptes Kooperationssignal und so starteten wir. Das absolute Highlight dieser Behandlung – wir konnten sogar Akupunkturnadeln setzen! Was für ein Glücksmoment!

Und es folgten weitere großartige Momente: kürzlich haben wir eine Allergiebehandlung bei einer, für Cooper, völlig fremden Person begonnen. Nach einer kurzen Einweisung konnte sie ihn völlig normal untersuchen!

Das wäre vor einem halben Jahr nicht einmal in unseren Träumen denkbar gewesen! Doch dank Regines unermüdlicher Unterstützung haben wir für unseren Hund und uns alles verbessern können. Oft mussten wir beim Training lachen, wenn Regine diverse Verrenkungen vor dem Hund gemacht hat, um alle möglichen Reize zu üben. Cooper und ich konnten es uns dabei auf einem Deckchen gemütlich machen – so macht Training Spaß! 

Augentropfen in Freiarbeit

For your eyes only

Augentropfen für Dísi

„Augentropfen sind nun wirklich nicht schlimm,“ denkt man so als Mensch, dem klar ist, wozu man sie braucht und das der unangenehme Moment, in dem die kalten Tropfen den Augapfel treffen, schnell vorüber ist für einen guten Zweck.

Dieselbe Szene stellt sich aus Sicht eines Pferdes möglicherweise zunächst einmal ganz anders dar. Für ein Fluchttier ist die Sehkraft ein wichtiger Faktor in der Überlebensstrategie. Da scheint es ratsam, besonders gut auf die Erhaltung des Augenlichts zu achten. Je nach Vorerfahrungen fällt die Reaktion eines Pferdes, das unvorbereitet mit der Applikation von Augentropfen konfrontiert wird, mehr oder minder heftig aus. Das reicht vom Wegdrehen des Kopfes bis zum entschiedenen Rückzug aus der Situation.

Eine tierfreundliche Alternative zum Festbinden, zur Nasenbremse oder zum Sedieren (ja, all das gehört zum Augen-Alltag) ist es, dem Pferd über Medical Training zu erklären, bitte stillzuhalten, während es Augentopfen bekommt.

Bis Dísi das Träufeln mitgemachen konnte, haben wir eine Handvoll Meilensteine im Training erreicht.

  • Level 1: Wangentarget an der Hand
  • Level 2: Wangentarget an meiner Wange von hinten über meine Schulter
  • Level 3: Stehenbleiben, wenn ich gegen die Fahrtrichtung stehe (haben wir sonst im Alltag als Signal fürs Rückwärtsrichten)

Da die direkte Übertragung des Wangen-Wangentargets nicht möglich war, als Zwischenschritte:

  • Level 4a: neu eingeführtes Unterkiefertarget auf meinem Unterarm mit Futterpunkt in Zielposition
  • Level 4b: Unterkiefertarget auf meinem Oberarm mit Futterpunkt in Zielposition
  • Level 4c: Unterkiefertarget auf meiner Schulter mit Futterpunkt auf der Schulter
  • Level 5: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn der Arm um den Kopf herum greift
  • Level 6: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn die linke Hand ans Auge fasst
  • Level 7: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn sich die rechte Hand mit den Augentropfen (AT) annähert
  • Level 8: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn das Fläschchen mit den AT unmittelbar am Auge ist
  • Level 9: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn 1 Tropfen Flüssigkeit ins Auge tropft
  • Level 10: Stillstehen und Kopf auf der Schulter lassen, wenn 2 oder mehr Tropfen Flüssigkeit ins Auge tropfen

Mehr zum Thema Medical Training für Pferde erfahrt ihr auch in Nina Steigerwalds kostenlosem Webinar der Steigerwald.T Academy:

Riverdance mit Pferd

Theoriealarm: Toolbox auf für den Riverdance

Erinnert ihr euch an den Riverdance mit Pony? Wir hatten uns seinerzeit aus den 500 tierfreundlichen Trainingswegen den Weg Nr. 473 ausgesucht.

Was, wenn ich nun nicht den Weg Nr. 473 gehen möchte, weil… wasauchimmer, z.B. mein Pferd keine Schulter hat fürs Körpertarget (vergl. Beiträge zum genetic horse tuning)?

Man könnte sich auch auf alternativen Wegen dem Ziel nähern. Was für wen wie sinnvoll ist, mag jeder nach individueller Ausgangslage und Gestaltungsmöglichkeit selbst entscheiden.

Ich könnte das Verhalten aufbauen über…

Targettraining

Ich benutze ein bereits vorhandenes Target für den Aufbau des Verhaltens. Zu dieser Gruppe gehört der Weg Nr. 473 mit seinem Schultertarget.

Dazu gehört ebenfalls der Weg Nr. 442, der ein Huf-Bodentarget einsetzt. Oder der Weg Nr. 443, der mit zwei Huf-Bodentargets arbeitet. Oder Weg Nr. 455, der das Verhalten über ein Karpaltarget aufbaut, gewürzt mit einer guten Prise Shaping. Oder, oder, oder.

Locken

Ich locke das Pony mit einem attraktiven Reiz (kann alles Mögliche sein, was das Pony toll findet und sich technisch ins Training einbauen lässt) in Richtung des gewünschten Verhaltens – je dichter dran, desto besser.

Wie sähe das praktisch aus? Konkret locken lässt sich nur der Kopf. Weitere Körperteile folgen mehr oder weniger notgedrungen hinterher. Ich bringe den Kopf also in eine Position, die aufgrund der physiologischen Möglichkeiten eines Pferdes dazu führt, dass das Pony mit gekreuztem Außenbein dasteht. Das müsste irgendwo links außen an einer Stelle sein, die nicht automatisch dazu führt, dass das Heck herumschwenkt. Hm. Machbar, aber nicht ganz einfach. Ich wäre neugierig auf ein Video, falls es jemand mal versucht.

Shapen (Formen, frei oder assistiert)

Ich warte wieder (s.o.), reglos, wohlgemerkt, um nicht versehentlich falsche Signale an das Pferd zu senden, aber diesmal nicht, bis ich das fertige Verhalten sehe, sondern mir reicht eine allererste, winzig kleine Bewegung in die richtige Richtung. C+B. Und dann die nächste, winzig kleine Bewegung in die richtige Richtung. C+B. Und die nächste. C+B. Und die nächste. Da capo al fine… Bis man irgendwann am Ziel ist.

Das ist durchaus sinnvoll, wann immer mir keine anderen, schnelleren Methoden mit weniger Nebenwirkungen* einfallen. Das ist ebenfalls sinnvoll fürs Finetuning von Verhalten. Aber möchte ich das arme Pony wirklich von Null bis zum Tanzen shapen, wenn es nicht nottut? Auf diesem langen Weg lauter halbgare Verhalten verstärken, die mir das Pony später immer mal wieder anbieten wird? Heiße Dates mit Richard Herrnstein (Matching Law*) haben so ihre Vor- und Nachteile. In diesem Falle überwiegen die Nachteile massiv.


* Für die Nebenwirkungen ist der Apothekerteil in mir zuständig, richtet sich zu voller Größe auf und rezitiert:

Löschungstrotz – ist der (emotional eher unschöne) Grund, warum es beim Formen überhaupt vorwärts geht
Matching Law – jeder einzelne Zwischenschritt wird mit einer Wahrscheinlichkeit wieder auftreten, die direkt proportional zur Menge des Verstärkers ist, die für den jeweiligen Schritt verabreicht wurde

Modeln

Dazu nehme ich das Bein des Pferdes und setze es an die gewünschte Stelle. C+B (Aküfi für Click und Belohnung).

Das wiederhole ich. Oft. Sehr oft. So oft, bis das Pony (hoffentlich) den mentalen Transfer schafft, aus einer passiven Bewegung eine aktive zu machen. So steht’s im Buch. Man sieht gleich, wo hier der Pfeffer am Hasen klebt.

Nichtsdestotrotz hat das Modeln in der Vergangenheit x-fach gut funktioniert je nach Zielverhalten – und auch nach Tierart. Für andere, kleinere Tierarten als ausgerechnet das Pferd bietet es sich viel eher an.

Mimikry (Copycat)

Aaah, auf dem Papier ist das ganz simpel. Ich mach’s dem Pony vor, und das Pony macht es nach. Oder ein anderes Pony, das den Trick schon kann, macht es vor. Tatsächlich funktioniert das Nachahmungslernen bei Herdentieren besser, als es auf den ersten Ton klingt.

Wie man sieht, lohnt es sich, über verschiedene Trainingswege nachzudenken und sich den schlanksten herauszusuchen, nicht nur dem Pony zuliebe.

Einfangen

Sehr elegant. Ich beobachte das Pony, warte, bis es durch Zufall die Vorderbeine kreuzt, und CLICKE!

Aber.

Das kann laaaaaaange dauern. Man braucht halt Geduld, und ganz viel Zeit in physischer und mentaler Trainingsbereitschaft in der Nähe des Pferdes, um auf genügend Wiederholungen zu kommen, damit das Pferd das Verhalten irgendwann absichtlich zeigt und nicht nur durch Zufall. Immerhin. Wenn es dann soweit ist, habe ich direkt das Endverhalten. Viel Glück und Ausdauer!

Happy training!

Online-Trainings fürs Immunsystem

🙂

Den Viren keine Chance: Trainiere mit einem Lächeln.

Denn Lächeln stärkt das Immunsystem:

Online Trainings über

WhatsApp, Skype oder

als Video-Auswertung

Möchtest du mit deinem Pferd Trainingserfolge feiern, hast aber nicht die Möglichkeit, dass wir uns persönlich treffen? Dann lass uns online treffen – live per Videocall (WhatsApp oder Skype).

Oder, falls die Technik ein Online-Live-Treffen nicht unterstützen sollte, treffen wir uns „zeitversetzt“. Wir besprechen eure nächste Aufgabe, ihr nehmt euer Training mit der Handykamera auf und bekommt eine mündliche und schriftliche Auswertung.

True Stories: Ingrid und Joker

Ingrids Premiere auf ihrem eigenen Schaukelpferd

Kennengelernt habe ich Regine auf Hof Steigerwald bei einem Seminar zum Thema Medical Training. 

Mein herzensguter Tinkermix-Wallach Joker sollte lernen, sich wegen anhaltender Zahnfleischentzündungen durch eine Zahnfehlstellung die Zahnzwischenräume reinigen zu lassen. Zu dem damaligen Zeitpunkt völlig undenkbar für Joker. Doch wir haben diese Aufgabe mit Regines Hilfe gemeistert.

Heute ist Zähne putzen kein Thema mehr; das macht Joker quasi mit links.

Da Joker immer wieder kränkelte, stellte uns das Training oft vor gewisse Herausforderungen, aber Regine brachte mich auf die Idee, das Gerätetraining zu beginnen. Ich kaufte eine Steigerwald.T-1500, und Schritt für kleinen Schritt lernte Joker, wie viel Spaß das Wippen auf den Steigerwald.T Kufenwippen bringt.

Als netter Nebeneffekt unterstützt das Wippentraining die physiotherapeutische Behandlung von Jokers wiederkehrenden Problemen im Bewegungsapparat mit großem Erfolg.

Joker hat sich sehr verändert, seit wir das Wippen begonnen haben: Bauch und Rumpf sind kräftiger, Motorik und Balance haben sich deutlich verbessert. Joker kommt bei Geländeritten mit unebenen Untergründen viel besser zurecht, er stolpert nicht mehr.

Zusätzlich hat er sich auch im Umgang und im Wesen sehr positiv verändert. Ich habe meinen Buben für gewöhnlich als lernschwach vorgestellt, aber das ist Joker gewiss nicht – ich habe mich vorher ihm gegenüber offenbar nicht richtig ausgedrückt.

Er begreift mittlerweile unheimlich schnell, was von ihm gefordert ist, wenige Clicks reichen mittlerweile aus, um die richtige Idee zu erzeugen. Nicht zuletzt auch, weil er im Training immer die Möglichkeit hat, seine eigenen Ideen einzubringen, und seine Befindlichkeiten immer berücksichtigt werden.

Er ist mit dem Wippen und der positiven Verstärkung im großen Maße über sich hinaus gewachsen und strotzt vor Selbstvertrauen. Das macht sich für uns in Extremsituationen bemerkbar, dass Joker „die Fassung wahrt“ und nicht mehr explosiv reagiert.

Auch Jokers und mein Miteinander haben sich positiv verbessert. Er wartet nahezu jeden Abend am Tor auf mich, um endlich mit dem Training beginnen zu können. Dieses hohe Maß an Motivation habe ich mir lange gewünscht und nun schenkt Joker es mir jeden Abend aufs Neue.
 
Wir stecken zwar noch in den Anfängen des Wippentrainings, sind aber restlos mit dem Wippen-Virus infiziert. 

Aber wie gesagt, das sind ja nur Nebeneffekte. In erster Linie macht das Wippentraining einen Heidenspaß.

Denn es hat Click! gemacht 🙂

Ingrid S., Wasbek

Liebe Ingrid,

herzlichen Dank, dass ich euer beider Entwicklung begleiten und hautnah miterleben darf. Eure Entwicklung zu verfolgen, beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue – wohl wissend, dass du den wichtigsten Faktor für die Verbesserungen gänzlich unerwähnt gelassen hast: die enorme Entwicklung, die du selbst durchläufst, die konstante Arbeit an dir selbst und an deinen Clickerfähigkeiten. Großes Kompliment!

Herzliche Grüße,
Regine

Muskeltraining für jedes Pferd

True Stories: Julia und Skorri

Unterstützung in der Reha

Skorri wippt !!!!!!

Hier seht ihr Skorri bei seiner Lieblingsbeschäftigung : WIPPEN

Durch lange Lahmheit mit vielen muskulären Problemen musste Skorri unbedingt gute neue Muskulatur aufbauen. Und das tut er nun kräftig mit Hilfe seiner wunderbaren Trainerin Regine Witten von Plus-R Pferdetraining Regine Witten.

Anfänglich fand er die Wippe entsetzlich gruselig und absolut nicht betretbar, aber durch das einfühlsame Clickertraining von Regine hat er sich zum richtigen Streber entwickelt….Es tut ihm so gut , er baut wieder Muskulatur auf und ist super ausbalanciert. Und wir trainieren weiter, es macht so eine Freude die Fortschritte zu beobachten.

Schaut doch mal auf Regines Seite vorbei, es lohnt sich. Vielleicht sucht ihr eine Trainerin auf dem Gebiet der positiven Verstärkung? Oder ihr wollt jemanden eine Freude machen, denn es ist bald Weihnachten…..

Skorri und ich sind so glücklich.

Julia Körner, www.silbertölter.de, Hamburg
Masterclass Höflichkeitstraining

Die Keks-Challenge

DCs Futterlob Masterclass

Inspiriert von Nina Steigerwalds Webinar über die Voraussetzungen und die praktische Umsetzung der Arbeit mit Futterlob im Pferdetraining haben Dísa und ich einen restlos verregneten Spätnachmittag für das Spiel „Lieferservice Supreme“ genutzt.
 
Das Spiel hat nur zwei ganz einfache Regeln:

  • die erste Regel ist für das Pferd: „Mach nix“
  • die zweite für den Lieferservice:  „Wenn Regel 1 zutrifft => warte kurz und liefere dann blitzartig direkt ins Mäulchen“

Das Startsignal zur neuen Spielrunde kommt vom Pony: es mimt das Pferdestandbild „hübschestes Pony der Welt“.
 
Die Lieferoptionen können frei gewählt werden. Wir hatten Ninas Spezialmix und die bewährten, heißbegehrten Zauberkekse. Wenn man genau hinschaut, hat bei den Keksen die Oberlippe kurz gezuckt, aber insgesamt hält Dísi prima das Maulspalten-Target.
 
Wer von euch spielt „LS Supreme“? Wie sehen eure Futterlob-Masterclass-Clips aus?